Pesto muss nicht immer mit Pinienkernen sein. Hanfsamen geben dem Klassiker eine nussige Note und sind eine günstige Alternative. Zusammen mit kaltgepresstem Speisehanföl bleibt das Pesto komplett in der kalten Küche – genau da, wo Hanföl hingehört.
50 g frisches Basilikum
3 EL Hanfsamen
40 g geriebener Hartkäse (z. B. Parmesan, alternativ vegan)
1 kleine Knoblauchzehe
4 EL Speisehanföl
2 EL mildes Olivenöl
1 Spritzer Zitronensaft
Salz
1. Basilikum waschen und trocken schütteln, die groben Stiele entfernen.
2. Basilikum, Hanfsamen, Käse und Knoblauch in einen hohen Becher geben.
3. Beide Öle zugeben und mit dem Stabmixer zu einer cremigen Masse pürieren. Für ein gröberes Pesto nur kurz mixen.
4. Mit Zitronensaft und Salz abschmecken.
5. In ein sauberes Glas füllen und mit einer dünnen Ölschicht bedeckt im Kühlschrank aufbewahren.
Ölmix: Reines Speisehanföl schmeckt kräftig – die Mischung mit mildem Olivenöl macht das Pesto runder. Wer es intensiver mag, nimmt mehr Hanföl.
Haltbarkeit: Mit Öl bedeckt hält das Pesto einige Tage im Kühlschrank.
Verwendung: Zu Pasta, auf Brot oder als Dip.
Mehr über Hanfsamen in der mediterranen Küche steht im Artikel Hanfpesto – Hanfsamen in der mediterranen Küche.
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