Frankenwald Hanf Shop

Frankenwaldhanf CBD Öl Shop
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Tanz der Sinne – FULLSPECTRUM CBD ÖL 5%
Auf unseren Feldern, nachhaltig und ökologisch bestellt, da wächst der Hanf. Die Blüten verlesen wir per Hand, trocknen sie sorgsam, dabei lassen wir uns viel Zeit, denn somit bleiben all die wertvollen Inhaltstoffe erhalten. Deren Essenz gewinnen wir im Anschluss per CO² Extraktion. Das garantiert die schonende und gleichzeitig wirksame Verarbeitung. Unser Rohöl liefert also das volle Spektrum an Cannabinoiden, Terpenen, Flavonoiden und allen Pflanzenhilfstoffen, die der Hanf uns schenkt. Der THC Gehalt im Produkt liegt unter 0,2 %. Cbd / Cbda (~4/1) 5%. Mehrfache Laboranalysen, (Pestizide / Schadstoffe / Mikrobiotik / Schimmel) bestätigen unsere Qualität und garantieren absolute Reinheit! Zur Weiterverarbeitung als Kosmetik etc. Ein Geschenk der Natur!


Frankenwaldhanf CBD Öl Shop
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Auf unseren Feldern, nachhaltig und ökologisch bestellt, da wächst der Hanf. Die Blüten verlesen wir per Hand, trocknen sie sorgsam, dabei lassen wir uns viel Zeit, denn somit bleiben all die wertvollen Inhaltstoffe erhalten. Deren Essenz gewinnen wir im Anschluss per CO² Extraktion. Das garantiert die schonende und gleichzeitig wirksame Verarbeitung. Unser Rohöl liefert also das volle Spektrum an Cannabinoiden, Terpenen, Flavonoiden und allen Pflanzenhilfstoffen, die der Hanf uns schenkt. Der THC Gehalt im Produkt liegt unter 0,2 %. Cbd / Cbda (~19/1) 20%. Mehrfache Laboranalysen, (Pestizide / Schadstoffe / Mikrobiotik / Schimmel) bestätigen unsere Qualität und garantieren absolute Reinheit! Zur Weiterverarbeitung als Kosmetik etc. Ein Geschenk der Natur!
Vorerst ausschließlich als 10 ml Pipettenflasche erhältlich.


Hanf – die missverstandene und unterschätzte Pflanze

Hanf, oder in der Fachsprache Cannabis. Du kennst das ja: „Denke nicht an einen weißen Elefanten!“ Und an was denkst Du dann? Natürlich nicht an alles andere, sondern genau an den weißen Elefanten. Und so ist es auch mit Hanf. Sofort poppen Bilder von lustigen Leuten, Partys, einem Hanfblatt und vielleicht Rastalocken sowie eine Jamaika-Fahne auf. Selbst Stadtkinder, die kaum mehr einen Bezug zur Natur haben, erkennen wohl zwei Blattarten auf Anhieb: Seltener wohl ein Ahornblatt aber wahrscheinlich jeder erkennt sofort ein Hanfblatt.

Frankenwaldhanf Uwe

Einerseits …

Das ist die eine Seite des Hanfs, die gibt es auch. Viele würden sagen, das sei die einzige und sie ist auch für seine weitgehende Tabuisierung verantwortlich.

Andererseits …

Doch Hanf ist weit vielseitiger als nur als Rauschmittel. Man kann es auch überspitzt formulieren: Hanf könnte die Lösung vieler ökologischer und ökonomischer Probleme sein, denen wir heute gegenüberstehen. Wenn, ja wenn da nicht sein „schlechtes Image“ wäre und vor allem der Gesetzgeber Hürden aufstellen würde.

Doch alles der Reihe nach. Wir wollen Dir hier eine kurze und knackige Darstellung zum Thema Hanf liefern, wie er verwendet werden kann und natürlich auch auf CBD Öl eingehen. Doch bevor wir uns mit der Geschichte des Hanfs beschäftigen, wollen wir beleuchten, was Hanf eigentlich ist.

Hanf. Was ist das genau?

Hanf ist eine Gattung innerhalb der Cannabaceae, also der – Überraschung – Hanfgewächse, und zählt zu den Rosenartigen Pflanzen. Verwandt mit dem Hanf ist der Hopfen, der ebenso ein Hanfgewächs ist. Vom Hanf selbst gibt es nur drei Arten.

Wie genau sieht Hanf aus?

Die Pflanze ist krautig und meist einjährig. Die Wuchshöhe ist je nach Umweltbedingungen sehr unterschiedlich und kann auf guten, also feuchten Böden mit guter Nährstoffversorgung, gut und gerne 5 m erreichen. Aber es gibt auch Situationen und Orte, wo die Staude nur 20 cm hoch wird und dennoch blüht und fruchtet.

Die charakteristischen Blätter sind handförmig, der Rand gesägt. Während die ersten Blattpaare für gewöhnlich nur ein Blättchen aufweisen, können die folgenden bis zu 13 haben. Zur Blüte hin, die am Ende des Stängels zu finden ist, nimmt die Blättchenzahl wieder bis auf ein Einzelblättchen ab.

Anbau und Wuchs

Die Saatzeit für Hanf ist im Frühjahr. Nach drei bis sieben Tagen keimen die Samen, die ersten Blätter werden bei einer Wuchshöhe von rund zehn Zentimeter gebildet. Bei zunehmender Tageslänge wächst die Pflanze weiter, blüht aber nur, wenn die Tage wieder kürzer werden, wenn also die Dunkelperiode 10 bis 12 Stunden überschreitet.

Pflanzenteile und die möglichen Produkte

Aus den einzelnen Pflanzenteilen, also aus den Fasern, den Samen, den Blätter und – natürlich – den Blüten können sehr unterschiedliche Produkte hergestellt werden:

  • Aus den Fasern der Stängel werden u.a. Seile und Stoffe gefertigt.
  • Die Samen werden zu Speiseöl verarbeitet.
  • Nimmt man die Blätter und Blüten, so kann man daraus ätherische Öle herstellen.
  • Und natürlich … aus den getrockneten Blättern, Blüten und Blütenständen wird Haschisch und Marihuana gewonnen.

Rolle von Hanf heute

Hanf spielt heute – wieder – eine bedeutende Rolle in der Textil- und Bauwirtschaft aber auch als Arzneimittel in der Medizin. Eine Legalisierung selbst als Rauschmittel scheint sich in letzter Zeit immer mehr Bahn zu brechen, da mehr und mehr Länder ihre Blockade gegen Cannabis abbauen und somit Hanf insgesamt als Pflanze wohl ein besseres Image bekommen könnte. Was absolut wünschenswert wäre.

Frankenwaldhanf Ernte

Geschichtliches zum Thema Hanf

Man glaubt es kaum, aber Hanf zählt tatsächlich zu den ältesten Zier- und vor allem Nutzpflanzen der Welt. Es gibt Funde, wo Menschen schon vor 30.000 Jahren Hanf verarbeitet und auch verwendet haben. Nein, nicht zum Rauchen. Hanf ist ja mehr, wir sagten es bereits. Und hier soll es um genau dieses Mehr gehen!

China … wo sonst?

Ursprünglich stammt Hanf wohl aus Asien, genauer wird sein Ursprung in Kasachstan vermutet. Erstmals kultiviert wurde er vor rund 5.000 bis 6.000 Jahren in China. Später wurde er dort auch für medizinische Zwecke benutzt. So gibt es Berichte, dass die Chinesen Hanf erfolgreich gegen Maria und Rheuma einsetzten. Aber auch die psychoaktive Seite des Hanfs wurde schon erkannt. So wurde ein Behälter mit Cannabisblüten als Grabbeigabe eines 2700 Jahre alten Grabes in China gefunden.

… und weiter in die Welt

Wie schon heute, so exportierten die Chinesen auch damals schon. So kam der Hanf über Indien und die mesopotamischen Hochkulturen letztlich auch in unsere Breiten und letztlich in die ganze Welt. Die alten Griechen aber auch die Ägypter trugen Kleidung aus Hanf und selbst im Norden Europas, in Litauen hat man Hanfsamen aus der Zeit um 2500 v.Chr. gefunden. Auch die Römer kannten schon die medizinische Wirkung von Hanf. So beschreibt Plinius der Ältere die schmerzlindernde Wirkung des Hanfs, während der Pionier der Pharmakologie, Pedanios Dioskurides im ersten nachchristlichen Jahrhundert die Wirksamkeit gegen Ohrenschmerzen berichtet. Vom Mittelalter bis in die Neuzeit hinein wurde Medizin aus Hanf gegen Wehenkrämpfe und postnatale Schmerzsymptome verwendet.

Der Rohstoff des Mittelalters

Im Mittelalter war Hanf ein extrem wichtiger Rohstoff. So war die Superwaffe des Mittelalters, der englische Langbogen, mit einem Hanffaden als Sehne gespannt. Nur dadurch war die enorme Zugkraft des Bogens machbar.

Hanf spielte in dieser Zeit als wichtige Kulturpflanze in Europa eine wesentliche Rolle. Ausgehend von Spanien wurde Hanf für die Papierherstellung genutzt, da die Gewinnung aus Holzfasern damals noch nicht bekannt war. So ist z. B. die Gutenbergbibel auf Hanfpapier gedruckt. Dank seiner Widerstandskraft weisen diese frühen Druckwerke eine enorme Haltbarkeit auf.

Entdeckungsreisen ohne Hanf? Undenkbar!

Die Segelschifffahrt und die Entdeckungsreisen der Spanier, Portugiesen und Briten wäre ohne Hanf gar nicht denkbar, da sowohl die Segel als auch die Seile für die Takelage aus Hanf gefertigt wurden. Hanf weist nämlich bessere Eigenschaften und eine höhere Widerstandskraft gegen (Salz-) Wasser auf, als es z. B. Baumwolle bei Segeln oder Flachs bei Seilen haben.

Die „Wiedergeburt“

Im 20. Jh. haben Kunstfasern und Sisal den Hanf fast vollständig verdrängt. Hinzukommt die Anti-Cannabis Kampagne die dem Hanf als Nutzpflanze fast den Garaus machte. Erst in den 1990er Jahren kommt es zur „Wiederauferstehung“ des Hanfes als Nutzpflanze und er konnte dank seiner Widerstandskraft und seiner vielseitigen Eigenschaften umfassend in Industrie und Landwirtschaft wieder Fuß fassen. Dennoch übersteigt die Nachfrage in Europa das heimische Angebot bei weitem.

Und doch haftet dem Hanf noch immer der Nimbus des Verruchten an, der nur wegen seiner berauschenden Funktion angebaut wird.

Frankenwald Hanf

Wie kann Hanf verwendet werden?

Hanf ist vielseitig verwendbar. Man kann es ihn als Nutzpflanze, als Arzneimittel, Rauschmittel und als Nahrungsmittel verwenden. Während für medizinische Zwecke und für den Anbau als Droge nur weibliche Pflanzen interessant sind, Hanfsamen und Hanföl ebenso nur von weiblichen Pflanzen stammen kann, ist für die Nutzung als Faserpflanze das Geschlecht egal. Daher hängt die Anbaumethode ursächlich mit der Nutzung der Ernte ab.

Vorteil von Hanf

Der große Vorteil von Hanf ist seine Unkompliziertheit in der Kultivierung. Es werden kaum Spritzmittel gegen Schädlinge und keinerlei Herbizide benötigt. Durch sein schnelles Wachstum ist der Boden bereits nach wenigen Tagen beschattet und Unkraut hat dadurch keine Chance.

DER Öko-Rohstoff

Daneben zeichnet Hanf seine fast gänzliche Nutzbarkeit aller Pflanzenteile aus, da praktisch jeder Teil der Pflanze verarbeitet werden kann. Deshalb ist er vielseitig einsetzbar und eine nachwachsende, ökologisch anbaubare Rohstoffquelle für unterschiedlichste Anwendungsbereiche.

Nutzhanf

Funde in Georgien belegen, dass die Menschen bereits vor ca. 30.000 Jahren Wildhanf zur Fasergewinnung nutzten. Die ältesten nachgewiesenen Spuren von Kulturhanf sind verkohlte Hanfsamen, die man in China gefunden hat. Ihr Alter wird auf 4.500 bis 5.500 Jahre geschätzt.

Breite Anwendung

Hanf wurde und wird für Gewebe, Schnüre und Seile, Verbandsstoffe sowie – wie erwähnt – für die Papierherstellung verwendet.

Heute werden die Vorteile von Hanf als Nutzpflanze wieder vermehrt wertgeschätzt. Dazu tragen nicht nur seine hohe Widerstandskraft, hohe Haltbarkeit, niedrige Energiebilanz und Umweltverträglichkeit bei, sondern auch der Fakt, dass er mehr Biomasse produziert, als jede andere Nutzpflanze unserer Breiten.

Arzneimittel

Die medizinische Nutzbarkeit von Hanf ist in den letzten Jahren wieder vermehrt ins Bewusstsein der Medizin und der Forschung gerückt. Aktuell wird die positive Auswirkung bei bestimmten Kreisbarten intensiv erforscht. Verantwortlich dafür zeichnen zwei besondere Inhaltsstoffe: Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD). Beide sind psyochaktive Substanzen. Während erstere aber für die berauschende Wirkung des Hanfs verantwortlich zeichnet, weist CBD entzündungshemmende, entkrampfende, angstlösende und übelkeitsreduzierende Wirkungen auf.

Als Medizinalhanf finden die Sorten Cannabis sativa und indica Verwendung. Kulturhanf wird nur selten und wenn, dann nur als Hanföl und als ätherisches Hanföl eingesetzt. Weit häufiger dient er als Grundstoff zur Arzneimittelgewinnung, da der THC Gehalt des Nutzhanf von 1 % pharmakologisch unwirksam ist.

Rauschmittel

Und natürlich … Hanf bezeichnet man – nach der Zerkleinerung der getrockneten Blütentrauben und Blätter nahe an der Blüte der ausschließlich weiblichen Pflanze – Marihuana. Wird das Harz extrahiert, erhält man Haschisch bzw. Haschischöl. Cannabis ist hierzulande die wohl am häufigsten benutzte illegale Droge. Das THC beeinflusst dabei das Zentralnervensystem und entfaltet eine beruhigende und entspannende Wirkung.

Nahrungsmittel

Als Nahrungsmittel gilt Hanf als sehr gesund und reich an Proteinen, Kohlehydraten und Fetten. Hanföl und Hanfnüsse enthalten über 90 % ungesättigte Fettsäuren, besonders hervorzugheben ist dabei die Linolsäure und die Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolsäure, die in so hoher Konzentration nur in sehr wenigen Speiseölen vorkommt. Durch seine insgesamt ausgewogene Fettsäurezusammensetzung ist Hanföl damit ein als wertvoll einzustufendes Speiseöl. Daher eignet es sich sehr gut für die ernährungsbewusste Küche, zumal es auch einen besonders guten Geschmack hat.

Alles in allem kann dank Lebensmittel aus Hanf eine gesunde Ernährung verwirklicht werden, die sich durch wertvolle und ausgewogene Inhaltsstoffe auszeichnet.

Frankenwald Hanf

Legale Hanfsorten

Wie erwähnt, dürfen Hanfsorten und deren daraus gewonnenen Produkte, die einen geringen THC-Gehalt (unter 0,2%) aufweisen und deren Schwerpunkt auf CBD liegt, legal angebaut und legal erworben werden. Um diese erlaubten Hanfsorten anzubauen, müssen die Landwirkte noch eine Extragenehmigung einholen. Unter diesen so zugelassenen Hanfsorten finden sich auch Finola, Santhica und Futura.

Hanfsorte Finola

Diese Sorte hat eine Zulassung aus Finnland (Nr. 6157) und darf somit in der gesamten EU legal angebaut werden. Das Zulassungsland Finnland ist nicht zufällig, da diese Sorte vor allem in Kanada und Nordeuropa kultiviert wird, da hier wegen der kurzen Sommer andere Sorten nicht früh genug fertig würden.

Finola ist kleinwüchsig und selbstblühend. Sie gilt als extrem widerstandsfähig. Da ihre Blüten reich an Duftstoffen sind, wird sie vor allem für die Ölgewinnung, wie z.B. für ätherische Duftöle, verwendet. In den letzten Jahren nimmt der Einsatz als CBD-Sorte immer mehr zu, da sie mit einem CBD-Gehalt von 2–6 % relativ CDB-reich ist.

Hanfsorte Santhica 23, 27 und 70

Alle drei Sorten besitzen unter der Nummer 8194 eine EU-Zulassung aus Frankreich.

Die Nutzhanfsorte Santhica 27 kann eine sehr hohe Wuchshöhe erreichen. In Zentraleuropa wird sie hauptsächlich zur Faser- sowie Samenproduktion angebaut, da sie im Durchschnitt mit 1–1,5 % nur wenig CBD entwickelt. Ihr Hauptcannabinoid ist CBG (Cannabigerol, ein nicht-psychoaktives Cannabinoid, das den Blutdruck senken kann).

Santhica 70 blüht später als Santhica 23 und 27 und erreicht eine Wuchshöhe von 2 bis 2,5 m. Wie alle Santhica Sorten zeichnet sie sich durch eine geringe THC Konzentration aus, bei Santhica 70 ist die CDB Konzentration mit bis zu 10 % aber relativ hoch.

Hanfsorte Futura 75

Natürlich hat auch Futura eine EU-Zulassung; und zwar ebenfalls aus Frankreich mit der Nr. 8194.

Futura 75 ist eine französische Industriesorte die bei europäischen Hanfbauern, und hier vor allem in Mitteleuropa, weit verbreitet ist. Die Nutzung der Sorte umfasst die Ölproduktion, die Produktion von Cannabidiol-Öl und die Faserproduktion. Futura riecht intensiv nach Zitrusfrüchten. Die Sorte selbst ist zwittrig, wobei es auch einige rein weibliche Pflanzen geben kann. Ihr CBD-Gehalt liegt bei ca. 1,2–2,4 %.